Magdalena und Lisa auf Reisen.

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»Spitze, super und ueberhaupt total toll.«

August 7, 2008 · 3 Kommentare

Sodala – wir haben leider nicht viel Zeit. Unsere lesefaulen Besucher koennen jetzt erleichtert aufatmen: Diesmal gibt es nicht viel Text, maximal das Notwendigste, dazu viele Bilder. Wir sind naemlich in Rio und da hat man keine Zeit fuer’s Internet. Wir muessen Samba tanzen!

Ein Haus Manaus.

Das ist Armstrong. Bei ihm haben wir unsere Dschungel-Tour gebucht. Er ist ein Gauner und irgendwie sieht man das auch. Er wollte uns mehr Geld abschlagen als notwendig, aber wir haben uns natuerlich gewehrt. Grosses Geschrei im Touristenbuero und wir hatten unser Geld zurueck. Lisa immer ganz provokant, Magdalena wieder beschwichtigt. So geht das.

Am Boot in Richtung Amazonas ist gut schlafen.

Haengematten haengen irgendwie ueberall. Und wir muessen uns immer sofort hinein legen.

Magdalena bespricht etwaige Reiserouten mit anderen Reisenden. Fast schon prospektverdaechtig.

Keinesfalls weniger werbetauglich waere dieses Bild: Bloeder Europaeer mit Faultier. Seltsames Viech.

Amazonasbewohner.

Unsere Unterkunft. Sehr fein.

Bald darauf treffen wir auch unseren Reiseleiter fuer die naechsten drei Tage: Miguel. Ein absoluter Spitzentyp, und trinken tut er auch ganz gern. (s. Kommentar Philipp)

Ja, so ein Amzonas, der ist schoen.

Und gruen ist er auch.

Boot und Fluss und so.

Hier wird gebadet.

Die Sonne geht unter. Das passiert zwar jeden Tag, aber hier war es besonders schoen.

Miguel faengt einen Mini-Aligator und lacht.

Danach geht’s zum Piranha-Fischen. Der Schweizer Elmar (rechts im Bild) ist darin sehr talentiert.

Wir eher weniger. Dafuer schauen wir gut aus dabei.

Anstatt richtig anzubeissen, haben die bloeden Fische einfach das Fleisch von der Angel runter gefressen. Eigentlich ziemlich schlau.

Wer selbst keinen Fisch faengt, darf die der anderen halten und so tun als ob. Magdalena hat einen Fisch gefangen!

Lisa auch! Katzenfisch oder so.

Die Sonne kommt bald.

Hier der Beweis.

Und nach dem Fruehstueck geht’s ab in den Dschungel. Man sieht es kaum: Aber in Miguel’s linker Hand sitzt eine ziemlich grosse Tarantel. Muss man moegen.

Da ist das Wasser aus dem Baum schon besser.

Und was ist besser als Wasser? Genau. Vodka! Magdalena mischt eifrig Caipirinha.

Wir haben auch auf die Hennen aufgepasst.

Und auf den Reis. So wird im Regenwald gegrillt. War echt einer der schoensten Abende unserer Reise.

Gegessen wird von Palmenblaettern.

Mahlzeit. Und nach dem Essen gleich ab ins Bett.

Das sieht dann ungefaehr so aus. Nach einem klaustrophobischen Anfall konnte Magdalena dann doch noch einschlafen.

Und am naechsten Morgen wird dann geduscht. Irgendwie koennte man fast meinen, man haette das Ganze nur fuer Touristen gebaut. Und manche Dinge haben uns irgendwie an: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ erinnert. Wir waeren gern geblieben.

Aber es geht weiter nach Jericoacoara. Ein Dorf mit Sandstrassen, viel Caipi, vielen Touristen, gutem Essen und vor allem: Einem Kitestrand.

Sand und Brunnen. Ja und die naechsten Bilder sind einfach nur schoen. Da muss man jetzt nix mehr dazu schreiben. Da denkt Ihr Euch einfach was.

Ach, da muss jetzt doch ein Kommentar her. Wenn man andere Doerfer bereisen moechte (Jeri liegt wirklich komplett in der Pampa), muss man so manch Lagune ueberqueren. Da kommt das Auto dann auf ein Floss.

Und dieses Auto-Floss wird dann auf die andere Seite geschoben. Das ist ein Stecken, kein Ruder. Verstanden?

Ja, Sand und Duene und Wiese dazwischen. Unglaublich eigentlich.

Steine gibt es auch.

Ein kleiner Vormittagsausflug mit Kitelehrer Mario. Und am Ende trinkt man aus der Kokosnuss.

Auf Jeri ist die Welt in Ordnung. Da haben sich alle gern.

So wie Nati und David. Mit den Beiden hatten wir es auch sehr lustig.

Da wird posiert.

Und staendig wird man umarmt.

Liegt vermutlich wieder mal am Alkohol. Viele dieser oben ersichtlichen Bars stehen am Strand herum. Da kriegt man dann alles Moegliche mit allem Moeglichen. Vodka und Kiwi. Vodka und Maracuja. Sehr gut.

Wer mag bekommt ein rohes Huhn.

Magdalena nimmt dann doch lieber die Pizza.

Und wer viel trinkt und isst: Macht Sport. Aber zakckig. Ab zum Kitestrand!

Aufbauen.

Bloed dreinschauen.

Und ab ins Wasser. Magdalena macht’s vor.

Und Lisa findet ihren Helm todschick.

Das letzte Bild. Aber hegt Euch in Geduld: Rio gibt einiges her und wir haben schon fleissig fotografiert. Nur noch vier Tage!



 

 

 

 

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Oh mein Kolumbien!

Juli 18, 2008 · 1 Kommentar

Wir haben uns verliebt. Genau, in Kolumbien und die Lebendigkeit und Freudlichkeit der Menschen. Eigentlich war es unser Plan, fuer eine Wochen durch den Norden Kolumbiens zu reisen. Aus einer Woche wurden drei und wir mussten uns schweren Herzens ueber die Grenze nach Venezuela schleppen.

Wir sind am 14.6. 08 von Panama nach Cartagena geflogen, in das Herz Kolumbiens. Cartagena ist eine aus der Kolonialzeit gepraegte, von Stadtmauern eingebettete Stadt in der man sich nur sicher und wohl fuehlen kann. Die mit Blumen beschmueckten Balkone schmuecken die schmalen Gassen der Altstadt. Zahlreiche Maerkte beleben die Strassen und die offenherzigen und freundliche Kolumbianer halten einen gerne mal fuer eine Schwaetzchen auf. Die Zeit in Kolumbien werden wir wohl nicht so schnell wieder vergessen!

Cartagena

Schmale Gasse der Alstadt von Cartagena.

Lisa und ich spazieren der 12 km langen Stadtmauer von Cartagena entlang.

PAZ – Friede!

In den zehn Tagen in la Boquilla, einem Vorort von Cartagena, lernten wir das Kitesurfen und wohnten unter dem selben Dach mit dieser Familie zusammen. (Von links nach rechts: Umbert(ic)o, Adda, Keyler, Juranis, Maris).

Maris, Kayler und Juranis.

Adda verweohnte uns tagtaeglich mit ihrer Hausmannskost. Fisch, Kokosreis, eine Scheibe Tomate und Platano (herausgebackene Banane).

Umberto ist immer fuer ein Spaesschen zu haben.

Chucho, Andres und Jonathan fuehren uns durch das Nachtleben von Cartagena.

Die Kitestation Aquanautica am schoenen Sandstrand von La Boquilla.

Wir hatten ein sehr enges Verhaeltnis mit den drei Kindern. Andres, hinten im Bild, leitet das Kitecamp und lebt ebenfalls mit der Familie und seiner Mutter in dem dreistoeckigen Haus direkt am Strand. Er ist ein sehr guter Kitelehrer und Freund von uns geworden.

Andres schwoert auf BEST.

Nach einem lehrreichen, aber anstrengenden Tag goennt sich Lisa und ihr Kite eine Pause am breiten Sandstrand.

Ich geselle mich zu ihnen.

]

Sicher ist sicher …

Magdalena kitet der Abendsonne entgegen.

Lisa startet morgens um sechs Uhr ihren Kite.

Die folgenden Bilder liefern einen kleinen Einblick in das Leben der Mensche am Strand des Fischerdorfes La Boquilla.

Dieses Boot fuehrt uns zu dem verlassenen Sandstrand – Playa Blanca, nur eine Stunde von Cartagena entfernt.

Hier verbringen wir den Tag …

… und essen Fisch mit Kokosreis, Salat und Platano.


Auf der Fahrt zum Nationalpark Tayrona bei Santa Marta.

Die Indigenas im Parque Tayrona – Santa Marta.

Die folgenden Bilder zeigen die Gegend um La Guajira und ihr Naturschutzgebiet – Cabo de la Vela.

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„Bilder der letzten Wochen“

Juni 1, 2008 · 4 Kommentare

da wir uns nun wirklich fuer eine lange zeit zurueckgezogen haben, ist es uns ein vergnuegen, auf einen schlag, all unsere erlebnisse in einen artikel zu packen. einige dokumentationen sind schwer in worte zu fassen, ihr werdet selbst merken, warum. bilder sagen mehr als tausend worte.

Zu Gast bei einer 14 koepfigen Familie in Leon/Nicaragua. Auf nur wenigen quadratmetern erstreckt sich ihr grundstueck, auf dem zusaetzlich 3 hunde, und mindestens soviele huehner leben.

Der Tag bei dieser offenherzigen, grosszuegigen, liebenswuerdigen, einfach netten einheimischen Familie ist fuer uns ein unvergessliches Erlebnis. Wir lieben die Kueche Nicaraguas und vor allem die Menschen.


Lisa versucht sich am Herd. Sie ist wesentlich gealtert und kann sich wegen ihrem bunten Kleid nicht so recht auf den Kaiserschmarren konzentrieren. Trotz bemuehungen, aeusserst genau der Mama-Rezeptur zu folgen, schmeckt es bei Mama Ruemmele einfach besser. (was auch daran liegen kann, dass es sich auf offenem feuer einfach anders kocht)

Ich posiere fuers Foto. Lisa ist fuer den Schmarren verantwortlich. Obwohl er mir wirklich gut schmeckt. Den Kindern auch – uebrig geblieben ist nichts.

Vor dem Schlafen gehen. Es dauert eine Weile, bis sich das gekicher und gefluester beruhigt und Ruhe einkehrt.

Die Kinder wollen uns nicht mehr gehen lassen. Auch wir koennen uns, nach all den Umarmungen und Kuessen nur schweren Herzens von ihnen trennen.

Lisa wird fuers Abendessen angemessen gestylt …

Bootsfahrt am Lago de Atitlan/San Pedro in Richtung Panaachel.

Guatemala / Lago de Atitlan. Hafen von San Pedro. Angebliche soll es hier Haie geben. Gesehen wurde noch keiner. Wahrscheinlich, weil der Suesswassersee der tiefst weltweit ist und Haie bekanntlich das kuehle, dunkle aufsuchen.

Von Links nach Rechts: Phil der Surfer aus England, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun in den Sueden oder Norden reisen moechte. Magdalena, die im Moment der Aufnahme noch nicht weiss, dass eine Fliege in ihrem Kaffee schwimmt. James aus Irland, der mit uns fuer drei Wochen Guatemala, El Salvador und Honduras bereiste. Lisa, die sich ohne Koffein im Blut zu einem Laecheln zwingen muss.

Traditionell gekleidete Frauen in Panaachel.

Sechstuedniger Aufstieg zum Vulkan San Pedro. Da Regenzeit in Guatemala herrscht, mussten wir vorzeitig unsere Wanderung abbrechen.

Sonnenuntergang ueber dem Lago de Atitlan. Nach unserer Wanderung auf den Vulkan San Pedro kuehlen wir uns im Lago ab …

… und goennen uns ein Cerveza mit Reisenden aus aller Welt.

Nach einer Buspanne in Copan / Honduras verharrten wir bei bruehender Hitze eine Ewigkeit im Schatten. Eine Banane muntert immer auf.

Wir ueben uns in Geduld …

Fruehstueck in San Pedro Sula/Honduras. Es ist halb 9 Uhr Morgens und Lisa und James essen Fleisch und Gallo Pinto (Reis mit Bohnen).

In diesem Burrito ist ein kleiner Darmvirus versteckt, der sich einen Tag spaeter in Lisas Koerper ausbreitet. An diesem Tag fahren wir mit der Faehre nach Utila/Bay Islands. Sie hat gelitten und ist trotzdem tauchen gegangen. Und Seekrank ist sie auch noch. Seekrank und Darmgrippe – es gibt schoeneres. Ich habe sie bemitleidet und Wasser gereicht. Das Mitleid wurde angenommen, das Wasser hingegen kam gleich wieder retour.

Wunderschoener Sonnenuntergang auf der Insel Utila.

Lisa liebt Haengematten und Paul Auster. Ich auch inzwischen. Haengematten schon immer, den Autor Paul Auster seit kurzem.

Wir haben uns einfach gern!

Ich lese die Brooklyn Revue von Paul Auster.

Bienvenidos a Utila – das beliebtest Reiseziel der Backpacker und der Sandfloehe.

Das Rosinenbrot und die Zimtschnecken haben uns jeden Morgen aufs Neue ueber die Sandfloehe hinweg getroestet.

Wasser, Steg und Haus. Muss kurz weg … Lisa hat Fieber und kann sich nicht bewegen. Ich spute und hole ihr einen Vodka Redbull.

Waehrend Lisa wie von einer Tarantel gestochen versucht, durch einen Hechtsprung einer Kakalake zu entkommen, bin ich die Ruhe selbst und fotographiere die Spinnen.

Tauchboot auf Utila.

Tauchen ist schoen.

Lisa bruetet mit den Sandfloehen in der Hitze.

Zur Abwechslung eine wohl verdiente, luxurioese Busfahrt von La Ceiba/Honduras in die Hauptstadt Tegucigalpa.

Gruppe von gluecklichen Reisenden.

Schoenes farbenfrohes Bild in Copan/Honduras.

Wir werfen einen Blick zurueck – Zipolite/Mexico.

Da braucht es wohl keine Worte … (ebenfalls in Zipolite/Mexico)

Im Krater von Cerro Negro – Vulkan bei Leon/Nicaragua.

Aufstieg zum Cerro Negro. Atemberaubende Landschaft.

James uebt sich im Sandrodeln.

Bloeder gehts nicht. Aber das Leben ist halt keine Modenschau.

Aufmerksamen Lesern ist bereits aufgefallen, dass wir im Partnerlook unterwegs sind. Unsere langjaehrige Snowboarderfahrung hat sich beim Sandboarden NICHT bemerkbar gemacht.

Wieder ein schoener Sonnenaufgang.


Unterwegs in vielerlei Hinsicht.

Keine Ahnung wo das ist.

Carneval in La Ceiba mit Art, James und co.

Auf dem Markt in Oaxaca/Mexico.

Schweinehaxen …

Heuschrecken …

Die schoene Lisa!

:-)

Zum Firmausflug nach Flores/Guatemala.

Rache ist suess… ihr koennt euch bestimmt noch an die Bh-Fotos erinnern. Lisa geniesst die innige Massage von Manuel in unserem Hotelzimmer in Flores/Guatemala.

Sonnenaufgang ueber dem Dschungel.

Lisa ist sichtlich beeindruckt von den Ruinen von Tikal/Guatemala.

Mayatempel-Tikal-Guatemala.

Ebenfalls Tikal.

Sueswassersee in Flores/Guatemala.

Promenade in Flores.

Einfach nur feini.

Eine Cathedrale bei Tag in San Cristobal/Mexico.

Eine Cathedrale bei Nacht in San Cristobal/Mexico.


Einfach nur schoene Bilder auf den Strassen von San Cristobal/Mexico.


Kategorien: magdalena

„Die Tage vergehen“

Mai 7, 2008 · 7 Kommentare

nun sind wieder einige tage vergangen und wir ein stueck weiter in den sueden gezogen. nach ein paar entspannenden tagen in san cristobal/mexico haben wir uns in den bus gesetzt und sind 18 stunden richtung yucatan/tulum an die karibische kueste gefahren. weisser sandstrand, tuerkises meer, wie man es aus dem fernsehen kennt. wir haben drei tage in einem kleinen cabaña, nur wenige meter vom strand entfernt, uebernachtet und jeden morgen den sonnenaufgang von unsrem bett aus betrachten koennen. ausfluege zu den beruehmten cenotes – suesswasserhoelen zum schnorcheln bw. tauchen - wie auch zu archaeologischen maya-ausgrabungen wollten wir nicht verpassen.

in vorfreude auf guatemala haben wir wiedermal den 21 stunden horrortrip in einem winzig kleinen bus mit rasender geschwindigkeit auf kurvigen schotterstrassen auf uns genommen, die grenze von belize nach guatemale ueberquert und schlussendlich in flores, einer halbinsel, umrundet von einem suesswassersee, angekommen und erstmal ein paar stunden geschlafen. nach sechst stunden, genauer gesagt um drei uhr in der nacht mussten wir schon wieder aufstehen um die tour nach tikal – eine 2000 jahre alte maya-tempelstadt- nicht zu verpassen. der schlafentzug und der fruehmorgentliche dauerlauf zum hoechtsen tempel in tikal hat sich abermal gelohnt. sitzend  auf dem tempel 5 haben wir die sonne ueber dem dschungel aufgehen sehen, waehrend affen und sonstige tiere ihren morgengesang vollbrachten. den darauffolgenden tag verbrachten wir mit schlafen, kaffeetrinken, essen, bootfahren, sonne tanken. ansonsten ist in flores noch einiges passiert, das lisa, die gerade neben mir sitzt, verzweifelt versucht, in worte zu fassen …

nun sind wir seit zwei tagen in antigua, einer farbenfrohen stadt im suedwesten von guatemala und schlendern durch die gassen, vorbei an obst und gemuesemaerkten, die hier an jeder strassenecke zu finden sind und treffen per zufall den ein oder anderen reisenden, mit dem wir schon in mexico bekanntschaft geschlossen haben. gestern hatten wir so oder so den absoluten hoehepunkt unserer reise erlangt. nach drei stuendiger sportlicher aktivierung unseres koerpers, wohlbemerkt mit trekkingschuhen an unseren fuessen, haben wir den steilen aufstieg zum aktiven vulkan namens pacaya gewagt. bei filmreifer kulisse standen wir nur fuenf meter von der gluehenden lava entfernt, die jeden moment drohte, in unsere richtung auszubrechen. wir haben noch mals glueck gehabt und sind mit geschmolzenen schuhen davon gekommen.

da sitzen lisa und ich nun im internetcafe, haben unsere geschichten niedergeschrieben und sind gespannt, was uns die naechsten tage wieder erwarten wird. reisen ist schoen!

 

 

 

 

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