Sodala – wir haben leider nicht viel Zeit. Unsere lesefaulen Besucher koennen jetzt erleichtert aufatmen: Diesmal gibt es nicht viel Text, maximal das Notwendigste, dazu viele Bilder. Wir sind naemlich in Rio und da hat man keine Zeit fuer’s Internet. Wir muessen Samba tanzen!
Ein Haus Manaus.
Das ist Armstrong. Bei ihm haben wir unsere Dschungel-Tour gebucht. Er ist ein Gauner und irgendwie sieht man das auch. Er wollte uns mehr Geld abschlagen als notwendig, aber wir haben uns natuerlich gewehrt. Grosses Geschrei im Touristenbuero und wir hatten unser Geld zurueck. Lisa immer ganz provokant, Magdalena wieder beschwichtigt. So geht das.
Am Boot in Richtung Amazonas ist gut schlafen.
Haengematten haengen irgendwie ueberall. Und wir muessen uns immer sofort hinein legen.
Magdalena bespricht etwaige Reiserouten mit anderen Reisenden. Fast schon prospektverdaechtig.
Keinesfalls weniger werbetauglich waere dieses Bild: Bloeder Europaeer mit Faultier. Seltsames Viech.
Amazonasbewohner.

Unsere Unterkunft. Sehr fein.

Bald darauf treffen wir auch unseren Reiseleiter fuer die naechsten drei Tage: Miguel. Ein absoluter Spitzentyp, und trinken tut er auch ganz gern. (s. Kommentar Philipp)
Ja, so ein Amzonas, der ist schoen.
Und gruen ist er auch.
Boot und Fluss und so.
Hier wird gebadet.

Die Sonne geht unter. Das passiert zwar jeden Tag, aber hier war es besonders schoen.
Miguel faengt einen Mini-Aligator und lacht.
Danach geht’s zum Piranha-Fischen. Der Schweizer Elmar (rechts im Bild) ist darin sehr talentiert.
Wir eher weniger. Dafuer schauen wir gut aus dabei.
Anstatt richtig anzubeissen, haben die bloeden Fische einfach das Fleisch von der Angel runter gefressen. Eigentlich ziemlich schlau.
Wer selbst keinen Fisch faengt, darf die der anderen halten und so tun als ob. Magdalena hat einen Fisch gefangen!
Lisa auch! Katzenfisch oder so.
Die Sonne kommt bald.
Hier der Beweis.
Und nach dem Fruehstueck geht’s ab in den Dschungel. Man sieht es kaum: Aber in Miguel’s linker Hand sitzt eine ziemlich grosse Tarantel. Muss man moegen.
Da ist das Wasser aus dem Baum schon besser.
Und was ist besser als Wasser? Genau. Vodka! Magdalena mischt eifrig Caipirinha.
Wir haben auch auf die Hennen aufgepasst.
Und auf den Reis. So wird im Regenwald gegrillt. War echt einer der schoensten Abende unserer Reise.
Gegessen wird von Palmenblaettern.
Mahlzeit. Und nach dem Essen gleich ab ins Bett.
Das sieht dann ungefaehr so aus. Nach einem klaustrophobischen Anfall konnte Magdalena dann doch noch einschlafen.
Und am naechsten Morgen wird dann geduscht. Irgendwie koennte man fast meinen, man haette das Ganze nur fuer Touristen gebaut. Und manche Dinge haben uns irgendwie an: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ erinnert. Wir waeren gern geblieben.
Aber es geht weiter nach Jericoacoara. Ein Dorf mit Sandstrassen, viel Caipi, vielen Touristen, gutem Essen und vor allem: Einem Kitestrand.
Sand und Brunnen. Ja und die naechsten Bilder sind einfach nur schoen. Da muss man jetzt nix mehr dazu schreiben. Da denkt Ihr Euch einfach was.
Ach, da muss jetzt doch ein Kommentar her. Wenn man andere Doerfer bereisen moechte (Jeri liegt wirklich komplett in der Pampa), muss man so manch Lagune ueberqueren. Da kommt das Auto dann auf ein Floss.
Und dieses Auto-Floss wird dann auf die andere Seite geschoben. Das ist ein Stecken, kein Ruder. Verstanden?
Ja, Sand und Duene und Wiese dazwischen. Unglaublich eigentlich.
Steine gibt es auch.
Ein kleiner Vormittagsausflug mit Kitelehrer Mario. Und am Ende trinkt man aus der Kokosnuss.
Auf Jeri ist die Welt in Ordnung. Da haben sich alle gern.
So wie Nati und David. Mit den Beiden hatten wir es auch sehr lustig.
Da wird posiert.
Und staendig wird man umarmt.
Liegt vermutlich wieder mal am Alkohol. Viele dieser oben ersichtlichen Bars stehen am Strand herum. Da kriegt man dann alles Moegliche mit allem Moeglichen. Vodka und Kiwi. Vodka und Maracuja. Sehr gut.
Wer mag bekommt ein rohes Huhn.
Magdalena nimmt dann doch lieber die Pizza.
Und wer viel trinkt und isst: Macht Sport. Aber zakckig. Ab zum Kitestrand!
Aufbauen.
Bloed dreinschauen.
Und ab ins Wasser. Magdalena macht’s vor.
Und Lisa findet ihren Helm todschick.
Das letzte Bild. Aber hegt Euch in Geduld: Rio gibt einiges her und wir haben schon fleissig fotografiert. Nur noch vier Tage!

























































3 Antworten bis hierher ↓
carmen // August 8, 2008 um 2:48 |
So, jetzt aber langsam ab in den Flieger und zurück ins schöne Ländle
Ich freu mich auf euch.
Bussis Caramella
verena // August 10, 2008 um 3:44 |
euer lisamaga fortsetzungsreisetagebilderbuch ist einfach wieder mal spitze und das müsst ihr nun irgendwie fortsetzen, jetzt wo wir das schon so gewöhnt sind. das seid ihr euren fans schuldig…! lasst euch was einfallen…
oh wie schön ist österreich!
bussis verena
robert keidy // November 15, 2008 um 2:51 |
Oi sou do brasil encontrei suas fotos na internet e achei vocês maravilhosas
Beijos