Wir haben uns verliebt. Genau, in Kolumbien und die Lebendigkeit und Freudlichkeit der Menschen. Eigentlich war es unser Plan, fuer eine Wochen durch den Norden Kolumbiens zu reisen. Aus einer Woche wurden drei und wir mussten uns schweren Herzens ueber die Grenze nach Venezuela schleppen.
Wir sind am 14.6. 08 von Panama nach Cartagena geflogen, in das Herz Kolumbiens. Cartagena ist eine aus der Kolonialzeit gepraegte, von Stadtmauern eingebettete Stadt in der man sich nur sicher und wohl fuehlen kann. Die mit Blumen beschmueckten Balkone schmuecken die schmalen Gassen der Altstadt. Zahlreiche Maerkte beleben die Strassen und die offenherzigen und freundliche Kolumbianer halten einen gerne mal fuer eine Schwaetzchen auf. Die Zeit in Kolumbien werden wir wohl nicht so schnell wieder vergessen!
Cartagena
Schmale Gasse der Alstadt von Cartagena.
Lisa und ich spazieren der 12 km langen Stadtmauer von Cartagena entlang.
PAZ – Friede!
In den zehn Tagen in la Boquilla, einem Vorort von Cartagena, lernten wir das Kitesurfen und wohnten unter dem selben Dach mit dieser Familie zusammen. (Von links nach rechts: Umbert(ic)o, Adda, Keyler, Juranis, Maris).
Maris, Kayler und Juranis.
Adda verweohnte uns tagtaeglich mit ihrer Hausmannskost. Fisch, Kokosreis, eine Scheibe Tomate und Platano (herausgebackene Banane).
Umberto ist immer fuer ein Spaesschen zu haben.
Chucho, Andres und Jonathan fuehren uns durch das Nachtleben von Cartagena.
Die Kitestation Aquanautica am schoenen Sandstrand von La Boquilla.
Wir hatten ein sehr enges Verhaeltnis mit den drei Kindern. Andres, hinten im Bild, leitet das Kitecamp und lebt ebenfalls mit der Familie und seiner Mutter in dem dreistoeckigen Haus direkt am Strand. Er ist ein sehr guter Kitelehrer und Freund von uns geworden.
Andres schwoert auf BEST.
Nach einem lehrreichen, aber anstrengenden Tag goennt sich Lisa und ihr Kite eine Pause am breiten Sandstrand.
Ich geselle mich zu ihnen.
Sicher ist sicher …
Magdalena kitet der Abendsonne entgegen.
Lisa startet morgens um sechs Uhr ihren Kite.
Die folgenden Bilder liefern einen kleinen Einblick in das Leben der Mensche am Strand des Fischerdorfes La Boquilla.
Dieses Boot fuehrt uns zu dem verlassenen Sandstrand – Playa Blanca, nur eine Stunde von Cartagena entfernt.
Hier verbringen wir den Tag …
… und essen Fisch mit Kokosreis, Salat und Platano.
Auf der Fahrt zum Nationalpark Tayrona bei Santa Marta.
Die Indigenas im Parque Tayrona – Santa Marta.
Die folgenden Bilder zeigen die Gegend um La Guajira und ihr Naturschutzgebiet – Cabo de la Vela.


















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1 Antwort bis hierher ↓
darko // Juli 21, 2008 um 9:05 |
schoen schoen schoen…
neid!
aus dem fenster schauend, regen! wo ist der sommer? in suedamerika!